Zur gestrigen Konferenz der Feinde Syriens in Tunis

quelle: http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/02/25/zur-gestrigen-konferenz-der-feinde-syriens-in-tunis/

Die zionistisch-wahhabitischen Feinde Syriens aus den NATO- und GCC-Staaten sind moralisch-ethisch und militärisch bankrott. Die anti-syrischen Möchtegern-Regierungsumstürzler haben sich mit ihrem mörderischen Terror, ihrer verlogenen Propaganda, ihren Sanktionen gegen die syrische Bevölkerung und ihrer politischen Planlosigkeit der Sympathien der syrischen Bevölkerung praktisch vollständig beraubt.

Während sich die syrische Bevölkerung mit dem übermorgen stattfindenden Verfassungsreferendum auf den von den politischen Kräften in Syrien unter Führung von Präsident Bashar Al-Assad vorangetriebenen Übergang zu einer islamischen Multiparteien-Demokratie vorbereitet, treffen sich die Feinde Syriens am gestrigen Freitag zu einer Konferenz in Tunis um ihr weiteres Vorgehen beim Plot gegen Syrien zu beratschlagen.

Vor ihrem Treffens haben die Verschwörer am vorgestrigen Donnerstag in Syrien mehr als ein Dutzend Kinder kaltblütig ermordet, um diese Kinder, wie in die Reihen der NATO-GCC-Terroristen eingeschleuste pro-syrische Informanten vorgestern berichteten, am gestrigen Freitag zur propagandistischen Untermalung ihres Treffens als vorgebliche Opfer der syrischen Regierung zu präentieren und damit anti-syrische Emotionen bei leichtgläubigen Menschen zu schüren, die die mörderischen Propagandalügen der NATO-GCC-Terroristen immer noch nicht durchschauen. Genau wie es die pro-syrischen Informanten vorgestern angekündigt hatten, haben die anti-syrischen NATO-GCC-Terroristen am gestrigen Freitag nun jede Menge getöteter Kinder präsentiert, von denen sie behaupten, sie seien am gestrigen Freitag von Kräften der syrischen Regierung ermordet worden.

Die NATO-GCC-Terroristen präsentierten gestern die Kinder, die sie vorgestern eben zum Zweck der Präsentation in Propaganda-Material ermordet hatten, bei Youtube – unter dem aussagekräftigen Titel “The response of Bashar al-Assad to the meeting of Syria’s friends in Tunisia 24-02-2012” und die blutrünstige NATO-Propaganda-Schleuder Reuters machte daraus praktisch gleichzeitig eine Meldung mit Titel “Syrian forces execute 18 farmers in Hama -activists.” Das ist die wesentliche Methode, die die NATO-GCC-Verbrecher von Beginn an benutzt haben, um anti-syrische Emotionen zu Schüren und die Verbindung Syriens zum Iran, Hisbollah und Russland duch Regime Change aufzubrechen: erst ermorden die NATO-GCC-Terroristen in Syrien unschuldige Menschen, und dann benutzen sie ihren Propaganda-Apparat, um die Verbrechen der syrischen Regierung anzuhängen und so einen Krieg gegen Syrien zu stimulieren. Die gleiche mörderische Propaganda-Masche hatten die NATO-GCC-Terroristen schon erfolgreich benutzt, um den Krieg gegen Libyen zu entfachen.

Doch der perverse Plot zum Regime Change Syrien ist erstmal gescheitert. Die mörderischen Propaganda-Lügen der Plotter sind in Syrien inzwischen allgemein bekannt. Die Mehrheit der syrischen Bevökerung steht hinter Präsident Bashar Al-Assad und möchte von ihm, dass er sie vor den ebenso mörderischen wie verlogenen NATO-GCC-Terroristen beschützt. Die gestrige Konferenz der Feinde Syriens in Tunis kann daran nichts mehr ändern. Sie führt nur noch dazu, dass die anti-syrischen Verschwörer sich vor der ganzen Welt weiter bloßstellen.

Um sicherzugehen, dass ihre Konferenz zur weiteren Arbeit an der blutigen Unterwerfung Syriens unter ein NATO-GCC-Diktat nicht auf syrischen Widerspruch stößt, haben die Feinde Syriens zu ihrer Konferenz in Tunis weder die syrische Regierung noch in Syrien aktive Oppositionelle zu ihrer “Konferenz der Feinde der syrischen Bevölkerung” eingeladen. Selbstverständlich auch nicht eingeladen wurden Vertreter des seit Jahrzehnten besonders eng mit Syrien Befreundeten Staates Iran, denn schließlich geht es den Feinden Syriens bei ihrem Plot gegen Syrien ja gerade darum, die syrisch-iranische Freundschaft zu zerstören, und da würden Vertreter des Iran die Verschwörung natürlich bloß stören. Eingeladen wurden hingegen Vertreter der mit Syrien ebenso befreundeten Staaten Russland, China und Libanon, doch die Freunde Syriens wollten beim Verschwören gegen Syrien nicht mitmachen und haben deshalb keine Vertreter zu Konferenz der Feinde Syriens entsandt. Was an Teilnehmern kam, war eine Koalition der willigen US-Lakaien, ähnlich der Ad-Hoc-Koalition, die die USA im Jahr 2003 beim Angriffskrieg gegen den Irak unterstützt hat. Tunesische Freunde Syriens hätten gern zu Hunderten an der Konferenz in Tunis teilgenommen, wurden jedoch dank der korrupten Muslimbruderschaft in der tunesischen Regierung von der tunesischen Polizei daran gehindert und zur Strafe für die Unterstützung Syriens obendrein verprügelt.

Auf der Konferenz in Tunis am Deutlichsten bloßgestellt hat sich die totalitäre wahhabitische Steinzeitdiktatur von Saudi Arabien. Wutschnaubend hat der saudische Vertreter Saud al-Faisal das Treffen der Feinde Syriens in Tunis verlassen, weil die Teinehmer sich nicht darauf einigen konnten, offiziell zu erklären, die NATO-GCC-Terroristen in Syrien mit Waffen auszustatten, beispielsweise unter dem Vorwand, dadurch das Menschenrecht auf friedliche Versammlungen schützen oder den Aufständischen Unterstützung beim Verlangen nach Demokratie geben zu wollen. Zur selben Zeit hat der saudische Diktator am gestrigen Freitag eine friedliche pro-demokratische Demonstration in Saudi Arabien zusammenschießen lassen. Die verlogene Heuchelei der saudischen Diktatur ist so augenfällig, dass sie immer mehr Menschen auffällt und weder die saudischen Petrodollars noch die saudischen Propaganda-Sender das verbergen können.

Ähnlich entblößt steht der mit US-Unterstützung per Putsch an die Macht gekommene wahhabitische Diktator des Zwergstaates Katar da, der in Tunis forderte, arabische Armeen sollten unter dem Pretext der Erschaffung militärischer Korridiere offiziell den Krieg gegen die syrische Armee eröffnen. Vor wenigen Jahren noch der Diktator von Katar eine vergleichsweise gute Reputation, weil er mit Al Jazeera einen weithin bekannten Fernsehsender betrieb, der die fürchterlichen Verbrechen der US-geführten Invasionsarmeen in Afghanistan und Irak nicht verschwieg, doch seinen Ruf hat der Diktator von Katar innerhalb nur eines Jahres verspielt. Anstatt die NATO-Propaganda mit der Wahrheit zu kontern, hat der Diktator von Katar seinen Sender Al Jazeera zur Übelsten aller verlogenen NATO-Propaganda-Schleudern umfunktioniert, seine Truppen haben saudischen Truppen dabei geholfen, in Bahrain friedlich für demokratische Reformen demonstrierende Aktivisten brutal usammenzuschießen und die NATO-geführte Bombardierung der libyschen Bevölkerung nicht nur mit mörderischer Lügenpropaganda, sondern obendrein auch mit eigenen Bombern und Kampftruppen unterstützt. Dass er, der in seinem Land den wichtigsten regionalen Kommandoposten der US-Imperialisten beherrbergt, nun in Tunis gefordert hat, einen Angriffskrieg gegen die Bevölkerung eines weiteren unabhängigen Landes der Region zu führen, entblößt den Herrscher von Katar vollends als US-Lakaien.

Ebenso entblößt haben sich führende Funktionäre der Muslimbruderschaft aus Tunesien und Ägypten, die in ihren eigenen Ländern dank Katar und Al Jazeera zwar Wahlen gewinnen konnten, sich aber nun nichtmal trauen, eine den Wünschen der Bevölkerung entsprechende islamische Verfassung zu verabschieden, aus Angst davor, sie würden dann die Unterstützung durch Imperialisten und Zionisten verlieren. Dass die Muslimbruderschaft nun gemeinsam mit Zionisten und Kolonialisten einen NATO-Angriffskrieg gegen Syrien fordert, um so zu verhindern, dass Syrien eine deutlich islamischere Verfassung bekommt, als sie sie in den von ihnen regierten Ländern durchsetzen können, entlarvt die syrische wie auch die internationale Führungsebene der Muslimbruderschaft als vom Diktator von Katar und Israel kooptierte Lakaien von Zionisten, US-amerikanischen Imperialisten und europäischen Kolonialisten.

Die USA hingegen können nicht mehr bloßgestelt werden. Sie haben an Reputation nichts mehr zu verlieren. Den Tod von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Menschen der Region haben sie in den letzten Jahren durch ihre von Zionisten betriebenen Angriffskriege gegen Afghanistan, Irak und Libyen zu verantworten. Hemmungslos haben sie Massenmorde wie in Dasht-i-Leili begangen, andere Menschen wie in Abu Ghraib bestialisch zu Tode gefoltert, und obendrein die gesamte islamische Welt durch Aktionen wie der arroganten Verbrennung des Koran als kulturellen Müll zu demütigen versucht. Und natürlich haben die USA begleitend dazu auch Demonstrationen, auf denen dagegen protestiert wurde, zusammengeschossen und zusammenschießen lassen. Dass sie nun auch noch für einige Tausend Tote in Syrien verantwortich sind, fällt bei den millionenfachen US-Massenmördern insgesamt kaum noch auf. Wenn der amerikanische Massenmörder Barack Obama und seine mordlustige Gangsterbande in Bezug auf Gerechtigkeit, Menschenrechte oder Demokratie den Mund aufmachen, dann bewirkt das nichts außer dass ihre Umgebung dann teuflisch nach Schwefel stinkt. Es ist schlicht allzu offensichtlich, dass die US-Imperialisten kein anderes Ziel verfolgen, als sich jede von ihnen noch nicht beherrschte Nation entweder Untertan zu machen oder mit Gewalt und Lügen zu zerstören.

Ihre demütigen euopäischen Lakaien, Briten, Franzosen und Deutsche vorneweg, sind ihnen bei ihrem zerstörerischen Werk stets willig zu Diensten. So haben die europäischen Lakaien der USA selbstverständlich unmittelar nach der Konferenz der Feinde Syriens bekannt gegeben, die syrische Bevölkerung durch mehr EU-Sanktionen noch härter dafür bestrafen zu wollen, dass sie trotz der NATO-GCC-Dauerattacken mit Terror und Lügenpropaganda mehrheitlich zu ihrem Präsidenten hält.

Das zionistische Regime über Frankreich tobt zwar öffentlich, hat aber eigentich schon begriffen, dass die von Zionisten geführte NATO-GCC-Kriegskoalition mit ihrem Plot gegen Syrien gescheitert ist. Sicher haben die Terroristen dank massiver Lügenpropaganda, US-Unterstützung mit extrascharfen Satellitenfotos von Google, laufenden Angaben zu Positionen der syrischen Armee, moderner NATO-Bewaffnung inklusive von Embargogütern wie modernen Nachtsichtgeräten und NATO-Agenten als leitende Berater vor Ort einige Vorteile. Doch letztlich ist die syrische Armee zu stark und zu gut bewaffnet, als dass die Terroristen den Krieg gegen die eigene Bevölkerung, den sie auf Geheiß der NATO begonnen haben, allein gewinnen könnten. Eigentlich hatte die NATO geplant, ihren Terroristen militärisch zu Hillfe zu kommen, doch der Iran hält am Verteidigungsbündnis mit Syrien fest und Russland liefert Syrien nicht nur modernste Waffen wie Yakhont-Raketen, mit denen die syrische Armee, wenn nötig, eine ganze Flotte der NATO versenken kann, sondern hat demonstrativ auch noch einen russischen Flugzeugträger und ein Atom-U-Boot vor die syrische Küste geschickt. Diese Sprache verstehen die NATO-Staaten: ihnen ist die Lust auf einen Angriffskrieg gegen Syrien erstmal vergangen.

Eric Chevallier, Botschafter von Frankreich in Syrien, der vor ein paar Wochen mit großem Propaganda-Getöse aus Syrien abgezogen worden war, ist soeben nach Syrien zurückgekehrt, um die syrische Regierung kleinlaut darum zu bitten, bei der Befreiung einiger als Journalisten getarnter Agenten der NATO, die in Syrien in Gefangenschaft von vor kurzem noch von Frankreich geführten Terroristen geraten sind, behilflich zu sein.

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Eine Antwort zu “Zur gestrigen Konferenz der Feinde Syriens in Tunis

  1. Tunesiens Präsident Moncef Marzouki sollte nach Ansicht des Kreml lieber in Namen des eigenen Staates sprechen und Vorschläge zur friedlichen Beilegung des Syrien-Konflikts unterbreiten.

    „Das umso mehr, als einige arabische Länder bereits mit den Folgen der ‚Durchsetzung von Demokratie‘ konfrontiert sind“, sagte ein ranghoher Kreml-Beamter, der anonym bleiben wollte, am Samstag in Moskau. Am Freitag hatte Marzouki auf einer Konferenz der Gruppe „Freunde Syriens“ in Tunis Russland als Zufluchtsort für den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vorgeschlagen.

    Die Konferenz soll den internationalen Druck auf das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Interesse einer schnellstmöglichen Einstellung des Blutvergießens in dem arabischen Land verstärken. Russland und China blieben der Konferenz fern, weil sie mit ihrem deklarierten Ziel nicht einverstanden waren.

    http://de.rian.ru/politics/20120225/262772146.html

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