Gerald Celente : Der amerikanische Traum ist tot

Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist nicht mehr das was es einmal war. In seinem neuen Buch, The Price of Inequality, schreibt Joseph Stiglitz, dass die Ungleichheit in den USA heute so groß ist, dass die Unterschicht weniger Chancen hat, als im alten Europa. Stiglitz: „Jemand der reiche Eltern hat und schlecht in der Schule war, hat bessere Chancen im Leben als jemand mit armen Eltern, der aber gut in der Schule war.“

Innerhalb von wenigen Jahrzehnten haben sich die USA dramatisch verändert. Ein Prozent der Bevölkerung haben heute mehr Geld als 90 Prozent der übrigen Bevölkerung.

Das reale durchschnittliche Einkommen der Familien aus der Mittelklasse ist in den letzten 10 Jahren spürbar gesunken.

Celente ist der Meinung, dass der Unterschied zwischen Arm und Reich seit 20 Jahren vor allem aufgrund der gelockerten Regulierungen und wegen NAFTA zugenommen hatte.

Mit dem Ausdruck „Too Big to Fail“ wird nach Celente deutlich, dass nur die Reichen zählen und die Masse der Armen bedeutungslos sind.

Bezüglich des Unterschieds im Einkommen zwischen Reich und Arm, seien die USA in der weltweiten Statistik auf dem 93. Platz, erklärte Celente.

Barack Obama oder Mitt Romney? Was in den nächsten Monaten bis zur Präsidentschaftswahl geschehen wird, ist nichts anderes als Showbusiness für hässliche Leute, Politk ist nichts weiter als das. „Das kleinere der zwei Übel wird gewinnen,“ sagte Gerald Celente.

quelle: http://de.ibtimes.com/

 

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