Gold in Fort Knox: Noch so eine Lüge ?

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Gold in Fort Knox: Noch so eine Lüge ?

Geschätzte 73 Milliarden Dollar an Gold verbergen sich hinter den Mauern von Fort Knox. Ein El Dorado für Kriminelle in der ganzen Welt – wenn die Konstruktionspläne zumindest ansatzweise bekannt wären. In dieser Reportage wird das Geheimnis um Fort Knox gelüftet. Augenzeugenberichte, seltene Fotoaufnahmen und Filme rekonstruieren den Top-Secret-Bau.Das Fort Knox ist ein Stützpunkt der US Army im US-Bundesstaat Kentucky. Es ist vor allem als Lager für die Goldreserve des Schatzamtes der Vereinigten Staaten bekannt. Im Fort Knox liegt einer der größten Goldanteile der Welt, wobei in der Federal Reserve Bank of New York nach eigenen Angaben mehr Gold (auch von ausländischen Banken und Zentralbanken) liegt.
Das Lager war notwendig geworden, als ein sicherer Unterbringungsort für die in den 1930er Jahren verstaatlichten privaten Goldbestände benötigt wurde. Durch die Presidential Executive Order 6102 von 1933 wurde der private Besitz von Goldmünzen und Goldbarren verboten. Das Gold musste gegen Entschädigung in US-Dollar an das Finanzministerium abgeführt werden. Mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems im Jahr 1973 endete diese Regelung.

Dennoch, es gibt bis heute keinen Beweis, das dass viele Gold in der “Tresor Stadt” existiert.

Ist Fort Knox leer? US Kongress-Mitgliedern wurde Zutritt für Kontrolle verwehrt

Wo ist das Gold aus Fort Knox hin. Darf keiner die Goldreserven der USA sehen weil sie weg sind? Kongressabgeordneten wurde Zutritt verwehrt!

Während alle auf den Schulden der EU Länder herumhacken wird ganz vergessen, dass auch die USA ein gigantisches Haushaltsdefizit haben und vor kurzem beinahe Zahlungsunfähig waren. Doch da gibt es ja noch das legendäre Fort Knox – Der Tresor der Nation, in dem angeblich unzählige Tonnen Gold als eiserne Reserve lagern sollen. Die Gold-Doller Bindung wurde zwar schon vor einiger Zeit aufgelöst, doch dennoch gibt es einem ein gutes Gefühl zu wissen, dass eine Währung zumindest ein bisschen abgesichert ist. Denn, was rechtfertigt sonst den Wert eines Dollars, wenn es nur noch bedrucktes Papier ist? Eine Antwort darauf findet sich z.B. in dieser Doku über Banken und den Geist des Geldes.

Kürzlich wollte in den USA ein Team aus mehreren Kongressabgeordeten verschiedener US-Bundesstaaten Fort Knox besichtigen um zu sehen, wie viel Gold tatsächlich als Reserve zur Verfügung steht. Nach Angaben der Kongress-Mitglieder war es schon schwierig überhaupt eine Antwort des United States Treasury and Mint departements zu bekommen. Als endlich eine Antwort eintraf, beinhaltete diese dann zum entsetzen der Congressmen eine Ablehnung! Und das obwohl sie ja die rechtmäßigen Vertreter des Volkes sind, welches doch einen Anspruch auf die Warheit haben sollte.

Weitere Recherchen haben ergeben, dass schon seit 38 Jahren keiner mehr das Gold in Fort Knox gesehen hat! Das letzte mal war am 23. September 1974, als Kongress-Mitglieder und Vertreter der Medien Einlass zu Fort Knox bekamen um das Gold in Augenschein zu nehmen.

Gezählt hat das Gold der USA übrigens noch niemand. Selbst als 1937 das Gold erstmals ins Fort Knox gebracht wurde hat es keiner so genau gesehen. Verschwörungstherethiker mutmaßen deshalb “es hätten auch Ziegelsteine sein können“. Heutzutage liegen übrigens das meiste Gold in den USA bei der Federal Reserve of New York in Manhattan. Allerdings handelt es sich dabei nicht nur um Gold der USA, sondern auch die Goldvorräte von 60 weiteren Ländern sind hier eingelagert. Vermutlich auch große Mengen aus Deutschland und Österreich. Kritiker fordern deshalb immer wieder, die Goldvorräte ins eigene Land heimzuholen.

Laut Wikipedia liegen 66% der Deutschen Goldreserven in einem unterirdischen Depot der Federal REserve (FED) in New York, 21% bei der Bank of England in London, 8% bei der Banque de France in Paris und nur 5% in Deutschland! 2% in Frankfurt am Main und 3% in Mainz.

Quelle: trendsderzukunft

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