Warum „Nein“ zum Tierseuchengesetz!

quelle: seite3.ch

Nächste Woche stimmen die Schweizer über ein neues Tierseuchengesetz ab. Bei einer Annahme des Gesetzes kann der Bundesrat Zwangsimpfungen von Tieren anordnen – nicht bloss im Falle einer Seuchengefahr. Wie Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, steht dabei nicht die Gesundheit von Mensch und Tier im Vordergrund, sondern die Interessen der Pharmaindustrie, die mit einem Ja zum Tierseuchengesetz quasi einen Blankoscheck erhielten.

Wer Tiere liebt, muss nächste Woche ein „Nein zum revidierten Tierseuchengesetz“ in die Urne legen. Vielen Bauern kommen immer noch die Tränen, wenn sie sich an das tödliche Leiden ihrer Kühe erinnern, nachdem sie diese gegen die Blauzungenkrankheit geimpft haben. Obwohl nachgewiesen wurde, dass die Impfung die Kühe vergiftete, wurden jene Bauern unter Druck gesetzt, die sich weigerten, die Tiere zu impfen. Von der Blauzungenkrankheit profitierte einzig die Pharmaindustrie, welche so viele Impfstoffe lieferte, dass der grösste Teil vernichtet werden musste – natürlich, nachdem sie eingekauft wurden.

Die Schweiz stimmt nächste Woche über ein revidiertes Tierseuchengesetz ab, welche die Tierhalter entmündigt und kein Mitspracherecht mehr einräumt, gegen was sie ihre Tiere impfen wollen. Bei einer Annahme des Tierseuchengesetzes kann der Bundesrat eigenmächtig völkerrechtliche Verträge abschliessen, ohne dass sie diese mit dem Volk oder Parlament besprechen müssen. So wird das schweizerische Recht ausgehebelt, um durch internationale Organisationen fremdbestimmt zu werden. Wir erinnern uns an 2009, als die WHO und ihre von Impfstoffherstellern finanzierten Berater die höchste Pandemiestufe für die Schweinegrippe ausriefen. Wie sich raustellte, ein abgekartetes Spiel, bei dem Big Pharma Abermilliarden verdiente.

Mangelnde Transparenz würde es dem Bund und dem BVET ermöglichen, willkürlich Seuchen auszurufen und Impfobligatorien anzuordnen. Die Zwangsmedikation dieser toxischen und gentechnisch hergestellten Präparate kann zu schweren Impfschäden führen – Haus- und Nutztiere werden leiden. Das ganze hat nichts mit Gesundheit oder dem Wohl der Tiere zu tun. Und das müssen die Schweizer Wahlbürgerinnen und –bürger wissen! Es geht einzig und alleine darum, die Kassen der Pharmaindustrie zu füllen, die sich mit ausgedachten Tierseuchen ihre Taschen füllen.

Darum NEIN zum revidierten Tierseuchengesetz!

weiter infos findet ihr bei:

http://tsg-referendum.ch/

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